Wanderwoche im Dahner Felsenland in der Südpfalz

Zum zehnten Mal trafen sich 14 Mitglieder und Freunde des Vereins mit 10 Wanderfreunden aus La Ravoire und Umgebung bei kühlem, aber durchweg trockenen Wetter zu einer gemeinsamen Wanderwoche. Hinzu kommen noch 3 mehrtägige Schneeschuhwanderungen, die in den zurückliegenden Jahren in den Wintermonaten von den französischen Wanderfreunden im französischen Jura und den Savoyer Alpen organisiert wurden.
Als Standort der diesjährigen Wanderwoche wurde Rumbach im Dahner Felsenland in der Südpfalz nahe der Deutsch-Französischen Grenze gewählt. Ziel dieser Treffen ist es, die durch gemeinsame Aktivitäten gewachsenen innigen Freundschaften zu pflegen, sowie Kenntnisse über Kultur, Land und Leute in unseren beiden Ländern zu vermitteln.

Die von Mitgliedern und Freunden des Vereins organisierten Wandertouren, die im Juni bereits durch Vorwanderungen erkundet wurden, führten in der waldreichen Südpfalz und zweimal grenzüberschreitend im nördlichen Elsass zum Teil über Felsformationen und vorbei an zahlreichen Burgruinen.
Benötigte man in früheren Zeiten noch einen Reisepass zur Einreise ins Nachbarland mit Eintragungen der Ein- und Ausreisetermine, so erinnern heute an den Grenzübergängen, wenn überhaupt, nur noch entsprechende Hinweisschilder. Was für eine positive Entwicklung im Verhältnis zwischen unseren beiden Völkern!

Die Rundwanderungen tragen Namen wie „Zum Christkindelsfelsen“, „Drachenfelstour“ „4-Burgenweg“ und „Hirzeck-Tour“. Abwechslung boten ein Besuch des Schuhmuseums in Pirmasens, der Einsenerzgrube in Nothweiler in unmittelbarer Nähe zur Deutsch-Französischen Grenze sowie eine Stadtführung durch Weißenburg. Alle Führungen erfolgten zweisprachig.

Zur Vermittlung der Kultur eines Landes gehört auch die Gastronomie. So hatten die hungrigen Wanderer am Abend Gelegenheit, zum Pfälzer Wein u.a. Wildschweinbraten und den durch Helmut Kohl auch international bekannt gewordenen Saumagen kennen zu lernen. Unsere französischen Freunde lobten die schmackhaften Spezialitäten der Pfalz.

Die Abende schlossen in der Regel mit Gesang von deutschen und französischen Liedern und Chansons, die begleitet wurden von Siegrid Schopper und Bertrand Buinier auf der Flöte und von Günter Schuhbauer mit der Gitarre. Am letzten Abend lobten die Teilnehmer die gelungene harmonisch verlaufene Wanderwoche. Von den französischen Freunden wurde weiter hervorgehoben, dass sie wieder mit vielen neuen und positiven Eindrücken über unser Land die Heimreise antreten werden.

Eine Überraschung gab es an diesem Abend für Artur Göldner. Es war sein Geburtstag und die deutschen und französischen Wanderfreunde hatten aus diesem Grunde eine gelungene Feier organisiert.
Die französischen Freunde arbeiten bereits an der im nächsten Jahr im Lubéron in Franreich gegen Ende Mai stattfindenden Wanderwoche. Am letzten Tag hieß es nach dem Frühstück in gewohnt herzlicher Art mit „Grosses Bises“ Abschied nehmen und die Heimreise anzutreten.
C'était déjà la dixième fois que les randonneurs de La Ravoire et de Teningen se rencontraient.

Dix randonneurs de La Ravoire et 14 randonneurs de notre association de Teningen se rencontraient à Rumbach au Dahner Pays des Rochers.
C’était près de la frontière franco-allemande dans le Nord de l'Alsace.

Le but de nos rencontres est d’améliorer les amitiés entres les français et les allemands.

Les membres de l’association ont organisé un programme varié chaque jour.

On a vu des rochers et plusieurs châteaux en ruine. On a fait plusieurs randonnées, qui avaient de jolis noms comme « Zum Christkindelsfelsen , Drachenfelstour, 4-Burgenweg, Hirzeck-Tour » etc.
Les randonneurs ont visité aussi la Musée des Chaussures à Pirmasens et une mine de fer à Nothweiler.

Les soirs on pouvait dégusté les spécialités de la région. Après on jouait de la musique, Siegrid Schopper et Bertrand Buinier de la flûte et Günter Schuhbauer de la guitare.
Le dernier jour les amis français étaient enchantés de cette jolie semaine passée. Ils avaient vu beaucoup de nouvelles choses de cette région et de notre pays.
La dernière soirée une surprise attendait Artur Göldner. C’était son anniversaire et tous les participants organisaient une fête pour lui.

Pour l’année prochaine les randonneurs sont déjà en train d’organiser une semaine au Lubéron au mois de mai. Nous nous sommes séparés avec grosses bises et bon retour.